Sporthelferprogramm

Sporthelfer – Was ist das?

Sporthelferinnen und Sporthelfer sind speziell ausgebildete Schülerinnen und Schüler an Schulen, die Bewegungs-, Spiel- und Sportangebote für Mitschülerinnen und Mitschüler im außerunterrichtlichen Sport und im Ganztag ihrer Schule gestalten und durchführen.

 

Tätigkeitsfelder der Sporthelferinnen und Sporthelfer sind:

#Pausensport

#Schulsportgemeinschaften

#Schulsportfeste und –wettkämpfe

#Bewegungs-, Spiel- und Sportangebote im Ganztag

#Sportorientierte Projekte und Schulfahrten

#Mitwirkung in den Mitbestimmungsgremien der Schule wie Schülerselbstverwaltung und Fachkonferenz Sport

#Einsatz im Sportverein

... und natürlich bringen Sporthelferinnen und Sporthelfer viele eigene Ideen ein!

 

Wer kann Sporthelfer werden?

Die Ausbildung für Sporthelferinnen und Sporthelfer richtet sich an Jungen und Mädchen ab 13 Jahren, die daran interessiert und geeignet sind, Bewegungs-, Spiel- und Sportangebote für Kinder und Jugendliche in Schulen oder in Sportvereinen zu organisieren und zu betreuen. Um sich als Sporthelferin/Sporthelfer zu qualifizieren, müssen die Jugendlichen nicht Mitglieder in einem Sportverein sein.

 

Sporthelfer-Ausbildung

Schülerinnen und Schüler werden von speziell qualifizierten Sportlehrkräften in einer mindestens 30 Lerneinheiten um-fassenden Ausbildung auf ihren Einsatz als Sporthelferin oder Sporthelfer vorbereitet. Die Ausbildung wird an der eigenen Schule, in einem Schulverbund oder auch in Kompaktmaßnahmen außerhalb (z.B. Sportschule) durchgeführt.

 

Sporthelfer im Einsatz

Bei ihren vielfältigen Einsätzen im Schullalltag arbeiten die ausgebildeten Sporthelferinnen und Sporthelfer im Team. Die Ausbildungslehrer und weitere Sportlehrerinnen und Sportlehrer fungieren als Begleiter und Mentoren.

 

Bedeutung für den Sport

Sporthelferinnen und Sporthelfer bekommen während ihrer Ausbildung Kontakte zu örtlichen Sportorganisationen, werden selbst im Sportverein aktiv, unterstützen bei der Leitung von Praxisangeboten oder setzen sich im Verein z.B. als Jugendsprecher für die sportlichen Interessen Gleichaltriger ein. Sie motivieren auch Mitschülerinnen und Mitschüler, Sport im Verein auszuüben.