Informationsveranstaltung

der SSB Hagen hat zur Informationsveranstaltung "Integration durch Sport" ins vereinsheim des TSV Fichte Hagen eingeladen.

Prof. Dr. Christa Kleindienst-Cachay                                                          24.11.2013

Bericht zur Veranstaltung beim SSB Hagen am Freitag, 22.11.2013

 

Titel des Vortrags: „Integrationspotentiale des Sportvereins“ Ergebnisse einer Studie zur Integration von Migrantinnen und Migranten

Teilnehmerzahl: 29

Die Teilnehmer/-innen kamen aus folgenden Bereichen:

 

-          der Geschäftsführer des SSB Hagen und Leiter des Service Zentrum Sport der Stadt Hagen, Herr Wischnewski

-          die Integrationsbeauftragten des SSB, Herr Fatih Kurukafa und Frau Yeliz Kurukafa

-          der Vorsitzende des Sportausschusses der Stadt Hagen, Herr Marc Krippner

-          Vertreter verschiedener Sportvereine u.a. des Box-Sport-Club Hagen Haspe, des SV Fichte Hagen, des CVJM-Hagen, des TSV Berge - Westerbauer, des Karate und Fitness-Center e. V., des Vereins Al Seddiq Hagen, des TTC Hagen, des Türkiyemspor CVJM Hagen 1988, des SV Haspe 70, des Schwimmvereins Hagen 1894, e.V., des TSV Hagen 1860

-          Vertreter verschiedener Migrantenorganisationen, u. a. des Bosniakischen Kulturzentrums, der Ungarischen Gemeinde Hagen

-          ein Vertreter des Landesintegrationsrates

-          der Vorsitzende der Moscheegemeinde der Ditib Hagen

-          die Leiterin des KIZ, Frau Regina Meiser sowie deren Mitarbeiterin, Frau Nathalia Keller

-          Vertreter/-innen verschiedener Schulen

-          Frau Gülsüm Tutar, Landessportbund NRW, Stab „Politik und Grundsatzfragen“

-          Pressevertreter der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung

 

Die Veranstaltung fand im Vereinsheim des SV Fichte Hagen statt und wurde als Informationsveranstaltung zum Thema „Integration durch Sport“ beworben. Bereits im Vorfeld gab es mehrere Presseberichte über die Arbeit der beiden Integrationsbeauftragten, F. und Y. Kurukafa, die letzten Presseberichte verbunden mit einer Ankündigung der Veranstaltung am 22.11.2013.

Ablauf: Herr Wischnewski, Geschäftsführer des SSB, begrüßte die Gäste, führte in den Abend ein und stellte die Referentin vor.

Es folgte der Vortrag von Frau Kleindienst-Cachay mit den integrierten Berichten aus zwei Best Practice Vereinen, und zwar des Box-Sport-Clubs Hagen-Haspe e. V. und des CVJM-Hagen. Dabei berichtete zunächst der junge Boxsportler Mersid Hadzic vom Box-Sport-Club Hagen -Haspe recht eindrucksvoll über seine Erfahrungen mit dem Sport im Rahmen seiner Migrationsgeschichte: Er kam als zehnjähriger Kriegsflüchtling mit seinen Eltern nach Hagen und hatte, auch aufgrund seiner mangelnden Deutschkenntnisse, erhebliche Integrationsschwierigkeiten. Eine Lehrerin empfahl ihm den Beitritt zum Box-Sport-Club Haspe. Nach anfänglichen Problemen – nicht zuletzt aufgrund seines hohen Aggressionspotentials - fand er dort Freunde und verbrachte dann einen Großteil seiner freien Zeit im Verein. Auf diese Weise verbesserte er auch seine Sprachkenntnisse und auch seine schulischen Leistungen wurden besser (Realschulabschluss mit Q –Vermerk!) ,was Mersid Hadzic auch auf seine Erfolge im Boxsport zurückführt, die seinen Ehrgeiz geweckt hätten, (mehrfacher Westfalenmeister und mehrfacher Westdeutscher Meister). Derzeit besucht er das Berufskolleg und strebt das Abitur an. Im Box – Sport - Club Haspe fühlt er sich „richtig zu Hause“, was man auch an der Interaktion mit Mitgliedern dieses Vereins beim anschließenden geselligen Zusammensein beobachten konnte.

Als zweiter Vereinsvertreter referierte Herr Bögemann vom CVJM Hagen über verschiedene Aktionen des Vereins, die dazu dienen, Kinder und Jugendliche aus Hagen-Mitte, darunter besonders viele mit Migrationshintergrund, einem mit Bewegungs-, Spiel- und Sportangebot zu versorgen. Unter dem Titel „CVJM bewegt“ bietet der Verein seit 2011 regelmäßig am Samstagvormittag ein offenes Sportangebot für Kinder (7 – 11 Jahre) in zentral gelegenen Hallen an. Danach gibt es ein gemeinsames Mittagessen und ein spezielles Nachmittagsprogramm. Herr Bögemann berichtete, dass es zwar einer etwas längeren Anlaufphase bedurft hätte, bis das Angebot angenommen worden sei, aber nun gebe es einen festen Stamm von etwa 20 Kindern, die regelmäßig teilnehmen. Vereinen, die Ähnliches planen, sei deshalb zu einem etwas „längeren Atem“ zu raten. Der Verein möchte ein ähnliches Angebot für Jugendliche entwickeln und bat den SSB während der Veranstaltung um Unterstützung. Zeitweise war der CVJM - Hagen Stützpunktverein des Programms „Integration durch Sport“. Er hat im Rahmen dieser Förderung zahlreiche Projekte erfolgreich betrieben und schon mehrere Auszeichnungen erhalten.

Danach wurde der Vortrag von Frau Kleindienst-Cachay fortgesetzt.

In der nachfolgenden Diskussion wurden folgende Punkte angesprochen:

-Viele Kinder mit Migrationshintergrund dürfen von ihren Eltern aus keine Vereinsmitgliedschaft eingehen. Es wurde nach Lösungen gesucht, mit denen man die versicherungsrechtlichen Fragen klären könnte. In diesem Zusammenhang wurde die Handhabung der Formalitäten beim Bildungs-und Teilhabe-Paket durch das Job-Center kritisiert. Die Antragsstellung sei für die Vereine mit zu viel bürokratischem Aufwand verbunden. Ein Vertreter des TSV Hagen verwies darauf, dass es bei diesem Verein seit Jahren schon einen ermäßigten Vereinsbeitrag für bedürftige Kinder und Jugendliche gibt, um der häufig prekären Lage von Migrantenfamilien sowie der in Armut lebenden deutschen Familien gerecht zu werden.

- Bezüglich der geringen Zahlen von Erwachsenen und Senioren mit Migrationshintergrund in den Sportvereinen wurde von einem Vertreter des Integrationsrates angemerkt, dass bei diesen Altersgruppen Sport nicht zum Verhaltensrepertoire von Erwachsenen gehöre. Diese Einstellung sei nur schwer zu verändern, weil die Gesellschaften, aus denen diese Migranten /Migrantinnen kommen, keinerlei Tradition in Bezug auf den Breiten-und Gesundheitssport haben. Deshalb sei es sinnvoller, bei Kindern und Jugendlichen und bei den noch jungen Erwachsenen anzusetzen. Dabei sei auch auf eine intensive Arbeit mit den Eltern zu setzen. Gerade Eltern mit Migrationshintergrund bräuchten vielfach die persönliche Ansprache durch Vereinsangehörige, um Vertrauen in die Organisation „deutscher Sportverein“ aufbauen zu können. Dem wurde wiederum entgegengehalten, dass ein Sportverein, der ja meist nur mit ehrenamtlichen Mitarbeitern geführt werde, eine aufwändige Elternarbeit kaum leisten könne.

- Ein Beitrag verwies darauf, dass dem ressourcenorientierten Ansatz der Integrationspolitik mehr Beachtung geschenkt werden solle, denn die Stadt Hagen habe bei bestimmten Altersgruppen der Kinder und Jugendlichen bereits einen Anteil von knapp 50 % Migranten/ Migrantinnen. Wenn die Mehrzahl der Sportvereine ihren Nachwuchs auch weiterhin nur aus den 50 % Kindern und Jugendlichen ohne Migrationshintergrund. rekrutierten, gingen ihnen viele Mitglieder und auch wertvolle sportliche Talente verloren.

- Befürchtungen, dass es dabei auch zu einer „Überfremdung“ kommen könnte, die dazu führen könnte, dass Mitglieder ohne Migrationshintergrund abwanderten, wies ein anderer Vereinsvertreter als unbegründet zurück. Der entsprechende Vereinsvertreter verwies darauf, dass sein Verein derzeit schon 80 % Mitglieder mit Migrationshintergrund habe, die 20 % Mitglieder ohne Migrationshintergrund würden sich keinesfalls benachteiligt fühlen und dem Verein auch nicht den Rücken kehren.

- In mehreren Beiträgen wurde das Problem der Werbung von Mädchen und Frauen mit Migrationshintergrund für den Vereinssport angesprochen. Vielfach sei unter dieser Gruppe gar nicht bekannt, dass der Sportverein auch Breiten-und Gesundheitssport-Angebote mache und dies auch noch zu einem relativ geringen Preis. Vielmehr herrsche die Meinung vor, dass im Sportverein ausschließlich Wettkampfsport betrieben werde und dass er eine Einrichtung für Männer und männliche Jugendliche sei.

- Betont wurde in mehreren Beiträgen die große Bedeutung der Netzwerkbildung, v. a. die Kooperation zwischen dem SSB und dem neugegründeten KIZ, aber auch der einzelnen Sportvereine mit all jenen Organisationen, die mit Migranten /Migrantinnen arbeiten.

- Vorgeschlagen wurde auch eine Kooperation mit Moscheevereinen und v. a. die Aufnahme der Moscheevereine in das zu bildende Netzwerk in Hagen.

- Die Besetzung einer speziellen Rolle des/der Beauftragten für Fragen der Integration durch den SSB Hagen wurde sehr begrüßt, weil nun eine konkrete Person bzw. sogar zwei Personen da seien, die man ansprechen könne, ganz gleich ob es sich nun um einen einzelnen Sportverein oder aber um kommunale Stellen, die mit Fragen der Integration befasst sind, handelt. Besonders geschätzt wurde, dass man sich bei dieser Veranstaltung einmal persönlich begegne und kennenlerne.

- Ein Vereinsvertreter warnte davor, dass sich Migranten/Migrantinnen mehr und mehr in eigenethnische Vereine zurückziehen könnten, wenn die Sportvereine nicht eine wirkliche „Willkommenskultur“ einrichten würden.

- Ein Vereinsvorsitzender plädierte für die Verwendung des Inklusionsbegriffs anstelle des Integrationsbegriffs, denn es seien ja nicht nur die Migranten im Sportverein unterrepräsentiert, sondern auch andere Gruppen, wie z. B. sozial Schwache, Frauen, förderbedürftige Schüler/-innen. Dieser Vorschlag wurde kontrovers diskutiert, v. a. deshalb, weil der Inklusionsbegriff derzeit besetzt ist durch die Debatte um die Aufnahme förderbedürftiger Schüler/-innen in das Regelschulsystem. Außerdem wurde von Seiten der Migranten eine Vermischung der Problematik der Integration der Migranten/Migrantinnen in den Sportverein mit der anderer sozialen Gruppen befürchtet, so dass am Ende für die Verbesserung der Integration der Migranten und Migrantinnen gar nichts mehr getan werde. Vorgeschlagen wurde als neuer Begriff anstelle von „Integration von Migranten/Migrantinnen in den Sportverein“ die Terminologie: „Interkulturelle Öffnung des Sportvereins“. Dieser Begriff wird bereits geraume Zeit auch von der Öffentlichen Verwaltung in NRW, den Wohlfahrtsverbänden und Teilen der Wirtschaft verwendet und bezeichnet, im Unterschied zum Integrationsbegriff, einen umfassenden Organisationsentwicklungsprozess, mit dem Ziel der gleichberechtigten Teilhabe von Menschen verschiedener Kulturen am Lebens- und Arbeitsraum einer Organisation. D.h., dieser Begriff umfasst auch die Akzeptanz von Andersartigkeit bei gleichzeitigem Respekt vor den Werten und Normen der Aufnahmegesellschaft.

- Als ein erheblicher Missstand wurde angeprangert, dass Jugendliche und junge Erwachsene mit Migrationshintergrund, die keinen deutschen Pass haben, bei deutschen Meisterschaften nicht starten dürfen und auch in keinem Kader gefördert werden. Auf diese Weise fehlten diesen Jugendlichen die wesentliche Wettkampferfahrung und v. a. auch die Förderung. Dies sei eine klare Benachteiligung von jungen Sportlern/Sportlerinnen mit Migrationshintergrund.

- Lobend erwähnt wurde von Herrn Krippner, dem Vorsitzenden des Sportausschusses der Stadt Hagen, dass inzwischen auch einige Migrantensportvereine städtische Sportanlagen in Eigenregie übernommen haben und dass die Stadt die Kooperation mit den Migrantensportvereinen insgesamt sehr schätze.

- Der Vorsitzende und Trainer des Fußballvereins Al Seddiq Hagen, Herr Jan Rautenstrauch, berichtete vom erfolgten Prozess der interkulturellen Öffnung dieses ursprünglich monoethnischen Vereins. Dieser Prozess sei vom damaligen Vorsitzenden, einem Hagener Einwohner mit marokkanischem Hintergrund dadurch eingeleitet worden, dass der Verein ihn, einen Trainer deutscher Herkunft, geworben habe. Daraufhin seien dann, bedingt durch den Wunsch, höherklassig zu spielen, allmählich Spieler verschiedener Herkunft zum Verein gestoßen, so dass der Verein heute Mitglieder aus etwa 15 verschiedenen Herkunftsländern habe. Zum Vorsitzenden wurde inzwischen Herr Rautenstrauch gewählt. – (D.h., wir haben es hier mit einem Prozess der interkulturellen Öffnung einer Migrantenorganisation zu tun, also gleichsam einem Integrationsprozess „von der anderen Seite aus“.)

- Diskutiert wurde auch die Frage, was denn jene Vereine tun könnten, die Sportarten anbieten, die von Migranten/Migrantinnen bislang wenig gewählt werden, wie etwa Basketball oder Handball. Hier wurde vom Vorsitzenden der Basketballabteilung des SV Haspe, Herrn Langer, empfohlen, Kooperationen mit Schulen einzugehen. Er selbst habe in seinem Verein derartige Kooperationen, v. a. mit Grundschulen, um die Kinder möglichst früh an den Verein und die Sportart zu binden, und die Basketballabteilung profitiere in hohem Maße davon. Reflektiert wurde von einem Vorstandsmitglied des TSV Hagen, Herrn Atila Tasli, ob dies auch für Handball ein möglicher Weg sein könnte. Er erinnere sich daran, dass er seinerzeit in Wolfsburg im Sportverein „gefühlt der einzige Türke im Handball war“.

Die Diskussion abschließend wurde von Herrn Wischnewski nochmals betont, dass Integration im SSB Hagen als Querschnittsaufgabe gesehen werde (nicht als Kernaufgabe) und dass zur Förderung der Integration die Netzwerkbildung zwischen Sportvereinen und anderen Organisation (z. B. KIZ, Schulen, Migrantenorganisationen, Moscheevereinen) das vorrangige Ziel sein müsse.

Die Diskussion war derart lebendig, dass im Anschluss an diese Schlussworte in kleinen Gruppen noch weiter diskutiert wurde. Von allen Beteiligten wurde betont, wie wichtig sie derartige Zusammenkünfte, wie diesen Informationsabend, erachteten, und es wurde lobend hervorgehoben (v. a. von der Leiterin des KIZ), dass der Sport die Initiative zu diesem Treffen ergriffen habe.

Öffentlichkeitsarbeit:

Es war ein lokaler Pressevertreter anwesend, der einen Bericht verfasste und mehrere Fotos machte. Am 26. 11.2013 erschien in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung ein längerer Beitrag mit Foto unter dem Titel: „Nicht nur bei Kickern und Kämpfern“, in dem ausführlich über die Veranstaltung berichtet wurde. Es wurde deutlich herausgestellt, dass die Veranstaltung Teil des Netzwerkprojekts des lsb NRW ist. Die wesentlichen Inhalte des Vortrags wurden wiedergegeben, die Best Practice Beispiele ausführlich gewürdigt und die wesentlichen Beiträge der Diskussion skizziert. Abschließend wurde nochmals auf die erfolgreiche Arbeit der beiden Integrationsbeauftragten, F. und Y. Kurukafa, hingewiesen.

Fazit: Es wurde deutlich, dass in einigen Vereinen Herausragendes für die Integration geleistet wird, allerdings gilt dies längst nicht für alle Sportvereine in Hagen. Dies ist in vielen KSB bzw. SSB ein Problem. Die Frage, wie man diese Vereine zur Förderung der Integration motivieren kann, ist weiterhin offen.

Die Veranstaltung diente zum einen der Vorstellung der Integrationsarbeit der beiden Integrationsbeauftragten des SSB Hagen, zum andern dazu, die Ergebnisse der Bielefeld-Duisburg- Studie einem größeren Publikum vorzustellen. Die Ergebnisse der Studie wurden in der anschließenden Diskussion intensiv und sehr konstruktiv diskutiert. Im privaten Gespräch zeigten sich die Vertreter des SSB und die einzelner Vereine regelrecht betroffen über bestimmte Ergebnisse, die sie so nicht erwartet hätten, z. B. über das sehr schmale Sportartenrepertoire der Migranten, die geringe Wahrnehmung des Breiten-und Gesundheitssportangebots der Sportvereinen und - verbunden damit - die geringe Zahl an Erwachsenen sowie die Tatsache, dass Migranten nur in etwa einem Drittel aller SV vertreten sind („Verinselungseffekt“). Dass die kommerziellen Anbieter hier z. T. bessere Ergebnisse zeigten, sei beunruhigend, aber verständlich, denn sie seien nun einmal als kommerzielle Einrichtungen mit ihren Angeboten viel flexibler als die meisten Sportvereine dies je sein könnten. Trotzdem müssten sich die Sportvereine dieser Herausforderung stellen, wenn sie ihren Bestand sichern wollen.

Die Veranstaltung bot darüber hinaus den zwei Vereinen der Best Practice Beispiele ein Forum, um ihre Arbeit einer größeren Öffentlichkeit zu präsentieren. Verstärkt wurde diese Öffentlichkeitswirkung noch durch den ausführlichen Bericht in der Presse.

Die Veranstaltung entsprach sowohl von der Zahl der Teilnehmern/Teilnehmerinnen und den Funktionsbereichen, aus denen diese kamen, als auch von der Breite der Themen und der Tiefe der Argumentation her gesehen, vollkommen den mit diesem Veranstaltungsformat verbundenen Zielsetzungen.

Kleindienst-Cachay