Montag, 09 Oktober 2017 07:08

Ein ganzer Tag nur für die Sport- und Gruppenhelfer/innen

Großes Gewusel herrschte am 04. Oktober in der Hemberghalle in Iserlohn. Über 100 Schülerinnen und Schüler aus 12 verschiedenen Schulen konnten einen Tag lang in Workshops und Theorieeinheiten neue Ideen für Ihre Arbeit gewinnen. Das Sport- und Gruppenhelferforum wird nun schon zum wiederholten Male in Zusammenarbeit mit drei Bünden organisiert. Der Kreissportbund Märkischer Kreis e.V., der Kreissportbund Ennepe-Ruhr e.V. und der Stadtsportbund Hagen e.V. luden gemeinsam ein. In diesem Jahr wurde der Schwerpunkt u. a. auf die Zusammenarbeit zwischen Schule und Sportverein gelegt und Vereine in die Programmgestaltung integriert. So entstand ein vielfältiges Programm mit Hockey, Basketball, Karate, Hip Hop, Rope Skipping, Selbstverteidigung, Capoeira und Football, dass die Schülerinnen und Schüler sichtlich genossen.

Schon beim Einstieg wurde es sportlich für die 105 Teilnehmer/innen. Mark Gerowski von Bodylanguage zeigte ein paar Hip Hop Bewegungen und Schrittfolgen, so dass alle mit viel Spaß in den Tag starten konnten. Doch nicht nur die Praxis begeisterte die Jugendlichen. In den Theorieeinheiten erfuhren die Teilnehmer/innen etwas über die Karriere im Sport, was zu tun ist, bei Sportverletzungen, aber auch, was das Thema Inklusion im Sport bedeutet, und vieles mehr. Die mitgereisten Lehrerinnen und Lehrer hatten Zeit für den Austausch und durften diesmal auch selber einen Praxisteil ausprobieren.

Und damit niemand den Überblick bei all der Vielfalt verlieren konnte, gab es für die Teilnehmer/innen eine personalisierte Trinkflasche mit ihrem persönlichen Tagesablauf. Diese durften sie zusätzlich zur Teilnehmerurkunde und den vielen neuen Ideen im Gepäck mit nach Hause nehmen.

Für die Organisatoren ist das Forum nicht nur eine Möglichkeit den Sport- und Gruppenhelfern neue Ideen an die Hand zu geben, sondern eben auch eine Gelegenheit „Danke“ zu sagen für den Einsatz im und für den Sport. „Wir freuen uns, dass wir so viele Jugendliche begeistern können und hoffen, dass sie dem Sport treu bleiben und als zukünftige Übungsleiter viele weiter bewegen und begeistern.“ (Kathrin Müller-Dahmen KSB-EN im Namen aller Organisatoren)